Rumänien Juni 2016

Schon viele schöne Reiseberichte durfte ich über Rumänien verfolgen. 
Und immer wieder war ich begeistert.

Die einzigartige Landschaft, die interessanten Menschen.

Ich musste einfach dieses Land besuch und 2016 war es dann soweit.


1 Tag in Sighișoara, Transilvanien

Nach einer 24 stündigen Autofahrt Ankunft Nachmittags in Sighisoara.


2 Tag Fahrt von Sighisoara nach Bran und weiter nach Brasov

am 2. Tag ging es dann von Sighisoara weiter nach Bran,

Die Fahrt führte uns über unzälige kleine Dörfer, vorbei an alten Bauernhäuser.

Stationen...

abendliche Gewitterstimmung beim Schloss Bran

Einen Stopp legten wir dann noch im Castelu (Schloss) Peles bei Sinaia ein.
MÄRCHENSCHLOSS
Schloss Peles: Erbaut in den Jahren 1873 – 1883 und bis zum Ausbruch des ersten Weltkrieges 1914 immer wieder verändert, erscheint das Schloss mit all seinen Erkern und Anbauten, wie aus einer Märchenwelt. Der eigentliche Zweck war, eine Sommerresidenz für König Karl I. zu haben. Rumänien hatte nämlich erst 1873 seine Unabhängigkeit erlangt und hatte daher auch keinerlei represäntative Räumlichkeiten, um zum Beispiel Staatsgäste zu empfangen. Und aus diesem Zweck, ließ er sich ein komplett neues Schloss entwerfen.


3. Tag Transfogarascher Hochstrasse

An diesem Tag starteten wir morgens um 8 Uhr von Bran aus Richtung Sibiu, was wir erst gegen 22 Uhr erreichen sollten.

Das Motto des Tages 

"Der Weg ist das Ziel"

Unser Weg war an diesem Tag die Transfogarascher Hochstraße. Sie ist mit ihrem 2047m Passhöhe die höchste Passstrasse Rumäniens.

Ein Ziwschenziel war das richtige Draculaschloß Poienari.


4. Tag Sibiu und mehr

an meinem 4. Tag in Rumänien standen mehrere Stationen auf dem Plan. 

Als erstes besuchten wir vormittags die Stadt Sibiu, deutsch (Hermannstadt) 

Hermannstadt ist eine der aufstrebensten Städte Rumäniens. Es herrscht dort so gut wie Vollbeschäftigung

Zur Mittagszeit kam ein für mich sehr schönes Schmackerl auf den Plan. 

Ein Besuch eines Bahnbetriebswerkes, welches zum Teil einfach still gelegt ist und dahin rostet.

Am Nachmittag besuchten wir dann eine Bauern Familie, bei der wir ein leckeres Essen zu uns nahmen.
Natürlich durften die üblischen alkoholischen Getränke dazu nicht fehlen. 

Etwas angetüttelt vom Schnappes besuchten wir dann noch ein kleine orthodoxe Kirche

Schon spät am Abend tat sich dann noch eine ganz tolle Überraschung auf. 
Durch einen wundervollen Kontakt wurde uns noch eine verlassene Kirche aufgeschlossen. 
Wie in einer Zeitkapsel durfte ich das Abendlicht in der Kirche bewundern.

5. Tag ab Alba Iulia (Karlsburg)

nun möchte ich euch den letzten Tag meiner Rumänienreise näher bringen.
Er begann um 08.00 Uhr in Alba Iulia (Karlsburg) in Siebenbürgen. 

Den Vormittag verbrachten wir noch dort und schauten uns 2 Kirchen an. 

Am Nachmittag ging es dann zur letzten Station unserer Reise, der Burg Hunedoara

Diese Burg steht zur Besichtigung frei und wird auch von Zeit zu Zeit als Filmkulisse verwendet.


Nun ging es nach ein paar schönen Tagen in Rumänien wieder in Richtung Heimat. 
Die ganze Reise brachte mir 5000km auf der Strasse und etwas weniger Sitzfleisch. 

Jedoch bereue ich keine Minute, keinen Kilometer und keinen Schweißtropfen den ich hatte. 

Es war eine unbeschreibliche Tour mit vielen tollen Menschen um mich herum. 

Unterschiedliche Charaktere mit unterschiedlichen Weltanschauungen. 
Wieder einmal eine Bereicherung für mich.


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